Hagelslag en pindakaas – eet smakelijk!

Hagelslag en pindakaas – eet smakelijk!

Nachdem der Niederländischkurs des Jahrgangs 8 im Unterricht bereits den theoretischen und sprachlichen Teil zum Thema ontbijt (Frühstück) erarbeitet hatte, stand am 22.5.2019 der praktische Teil im Rahmen einer proeverij auf dem Programm.

In sieben Gruppen wurden Probierportionen mit niederländischen Köstlichkeiten wie hagelslag, fruithagel, speculoos, ontbijtkoek, pindakaas, krentenbollen, vla, chocomelk und beschuit met muisjes von den Schülerinnen und Schülern vorbereitet. Natürlich durfte auch Käse in Form des Goudse nicht fehlen: jong und belegen konnten probiert werden.

Mit der proef-kaart besuchten die Kursmitglieder anschließend jede Station, um den Geschmack der Frühstücksprodukte zu testen. Hier zeigten sich ganz unterschiedliche Geschmäcker: fruithagel, ontbijtkoek und beschuit met muisjes spalteten den Kurs – während vla, jonge Goudse und speculoos reißenden Absatz fanden. Eet smakelijk!

Tage der Lebensorientierung

Tage der Lebensorientierung

Bereits vor den Osterferien standen für unsere zehnten Klassen die Tage der Lebensorientierung auf dem Programm, bei denen jeder ganz persönliche Antworten auf wichtige Fragen des Lebens suchen und finden konnte. Von den Schülerinnen und Schülern ausgesuchte Schwerpunktthemen waren dabei das eigene Selbstbild und die Wahrnehmung durch andere. In insgesamt drei verschiedenen Gruppen ging es nach Reken, Solingen und Billerbach, wo die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler in Bildungshäusern der evangelischen oder katholischen Kirche untergebracht waren. Dort setzten sich die Jugendlichen in Gruppen und Workshops unter Anleitung zum Beispiel damit auseinander, wer sie eigentlich sind, wie andere sie sehen und welche Ziele sie in ihrem Leben verfolgen. Die drei besinnlichen Tage boten außerdem die Gelegenheit, in den letzten Wochen des Schulalltages noch einmal zur Ruhe zu kommen, bevor die anstrengende Zeit der Zentralen Abschlussprüfungen beginnt. Insgesamt waren auch die diesjährigen Tage der Lebensorientierung für alle Beteiligten eine gelungene Veranstaltung und eine wertvolle Erfahrung.

Ereignisreicher Tag an der Gesamtschule Mittelkreis

Ereignisreicher Tag an der Gesamtschule Mittelkreis

Am vergangenen Dienstag fanden an der Gesamtschule Mittelkreis gleich drei besondere Veranstaltungen statt: Der Englischwettbewerb „Big Challange“, die Übergabe der Ausweise an die neuen Busbegleiterinnen und Busbegleiter und der Crash-Kurs NRW.

Auch dieses Jahr nahmen wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 9 der Gesamtschule Mittelkreis am europaweiten Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teil, bei dem sprachinteressierte Jugendliche ihr Wissen und Können in verschiedenen Bereichen der englischen Sprache sowie der britischen und angloamerikanischen Landeskunde unter Beweis stellen. Dabei messen sie sich mit tausenden Gleichaltrigen in mehreren europäischen Ländern. Wir sind schon jetzt gespannt, ob die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Schule die sensationellen Ergebnisse des Vorjahres wiederholen können.

Als krönenden Abschluss der Busbegleiter-Ausbildung erhielten am gleichen Tag acht engagierte Jugendliche aus der Jahrgangsstufe 9 ihre offiziellen Busbegleiter-Ausweise (Foto: siehe oben). Nach einer Schulung, in denen ihnen all das vermittelt wurde, was man braucht, um zu einem sicheren und konfliktfreien Ablauf der Schülerbeförderung beizutragen sind die Schülerinnen und Schüler jetzt dazu in der Lage, auch in brenzligen Situationen angemessen zu agieren, Maßnahmen zum Selbstschutz zielgerichtet einzusetzen und auch die Grenzen ihres Eingreifens zu erkennen. Als Fahrzeugbegleiter führen die Schülerinnen und Schüler ein Ehrenamt aus und üben dabei, Verantwortung für ihre Mitmenschen zu übernehmen.

Den hohen Stellenwert, der dem Thema Verkehrserziehung an der Gesamtschule Mittelkreis zugemessen wird, erkennt man auch am Crash-Kurs NRW, der jährlich für die Jahrgangsstufe 10 durchgeführt wird und vor allem Fahranfänger über die Gefahren des Straßenverkehrs aufklären soll. Das Programm setzt dabei gezielt darauf, bei den Jugendlichen emotionale Reaktionen zu wecken und Betroffenheit zu erzeugen. In eindringlichen Vorträgen berichteten hierzu ein Polizist, der im Opferschutz tätig ist und eine Notärztin aus Kleve über ihre Erfahrungen mit Verkehrsunfällen. Besonders tiefe Eindrücke hinterließen dann die Schilderungen zweier selbst verunglückter Personen: Ein Mann erzählte von einem Autobahnunfall vor 17 Jahren, bei dem seine Beifahrerin ums Leben kam und mit dessen Folgen er noch heute kämpft, und zeigte, wie kompliziert für ihn der Weg zurück ins Leben war. Eine Krankenschwester berichtete davon, wie sie als junge Erwachsene auf dem Rückweg von der Arbeit mit überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Baum fuhr und genau von dem Arzt aus dem Auto geholt werden musste, mit dem sie zuvor im Krankenhaus zusammengearbeitet hatte. Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, die Eindrücke im Gespräch miteinander und mit ihrer Klassenleitung zu verarbeiten.

Schulkonzert der Essener Philharmoniker

Schulkonzert der Essener Philharmoniker

Bereits am 11. April nahmen Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs an einem Schulkonzert in der Essener Philharmonie teil. Auf dem Programm standen „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Diese 300 Jahre alte Musik ist in kurzen Ausschnitten immer wieder in Kaufhäusern, im Film und in der Werbung zu hören.

Der „Frühling“ und der „Herbst“ wurden präsentiert, in Abschnitte zerlegt und wieder zusammengesetzt. So konnten die Zuhörer miterleben, wie Vogelgezwitscher vor einem Sturm klingt. Zu Dudelsackmusik tanzende Hirten und ein Betrunkener, der ein Erntefest stört, wurden als Elemente der „Vier Jahreszeiten“ genauso inszeniert wie eine Jagd mit knallenden Flinten, bei der ein Hirsch vergeblich zu fliehen versucht.

Neben der Musik zeigten die Schülerinnen und Schüler auch Interesse an den Künstlern selbst; zu nennen sind hier Daniel Bell an der Solovioline und Dirigent Christopher Bruckman, der das Orchester am Cembalo begleitete. Der Chefdramaturg am Aalto-Theater, Christian Schröder, moderierte in den Spielpausen und hielt durch die Interaktion mit dem Dirigenten und dem Publikum den Spannungsbogen, so dass das mit Informationen gespickte Konzert gleichzeitig kurzweilig blieb.

APX: Geschichtsexkursion der 6. Klassen

APX: Geschichtsexkursion der 6. Klassen

Wie lebten die Römer? Wie funktionierte die erste Fußbodenheizung? Und wie arbeiten eigentlich Archäologen? Diesen und weiteren Fragen gingen die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler der Gesamtschule Mittelkreis bei der Geschichtsexkursion am Donnerstag, dem 02.05.2019 nach, als sie den Archäologischen Park in Xanten besuchten.

Bei dem abwechslungsreichen Programm stellten die Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichste Weise ihr Können unter Beweis und erkundeten anhand eines Römer-Quiz selbstständig den Park. Dabei wurden sie zu Zuschauern im Amphitheater, zu Priestern im Hafentempel und zu Händlern, die das Nordtor passierten. Sie bekamen Einblicke in die römische Bauweise, das Alltagsleben römischer Kinder und das Unterhaltungsprogramm im Amphitheater.


Während der Führungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten konnten sie die Guides mit ihrem Vorwissen aus dem Latein- und Geschichtsunterricht beeindrucken und lernten das alltägliche Leben in der römischen Provinzstadt kennen. Einige Schüler durften sich mithilfe von Requisiten wie richtige Legionäre fühlen. In den Thermen der ehemaligen Colonia Ulpia Trajana setzten sich die Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher mit der fortschrittlichen römischen Wasserversorgung auseinander und erkannten, welchen Einfluss die lateinische Sprache auf unseren heutigen Sprachgebrauch hat. Außerdem wurden sie mit der römischen Haustechnik vertraut gemacht und lernten, dass die Vorgänger der heutigen Fußbodenheizung nicht durch warmes Wasser, sondern durch von Feuer erwärmte Luft heizten. Eine andere Gruppe konnten den Archäologen bei Ausgrabungen zusehen. Hier konnte man erfahren, was uns eine ausgegrabene Scherbe über die Zeit der Römer erzählen kann, woher Archäologen wissen, wo sie graben müssen und vieles mehr. Natürlich blieb schließlich auch noch Zeit, sich auf dem römischen Spielplatz auszutoben. Wir bedanken uns beim Förderverein der Gesamtschule Mittelkreis, der uns bei den Kosten für die An-und Abreise unterstützt hat.

Austausch mit dem Pax-Christi-College Druten in Jahrgangsstufe 8

Austausch mit dem Pax-Christi-College Druten in Jahrgangsstufe 8

In den beiden Wochen vor den Osterferien stand für einen der Niederländisch-Kurse der Jahrgangsstufe 8 ein spannendes Ereignis auf dem Programm: der Austausch mit dem Pax-Christi-College in Druten. Zuerst besuchten die niederländischen Jugendlichen am 4. April die Gesamtschule Mittelkreis in Goch und lernten ihre deutschen Austauschpartnerinnen und ‑partner bei einem Speed-Dating, mehreren Vorstellungsrunden und einem gemeinsamen Bingo-Spiel kennen. Nach einer Führung durch unsere Schule folgte dann das typisch deutsche Mittagessen mit Frankfurter Würstchen in der Mensa, als Nachmittagsprogramm rundeten eine Stadtrallye und ein Abschlussquiz den ersten Austauschtag ab.

Am 9. April folgte dann der Gegenbesuch der Schülerinnen und Schüler aus Goch in Druten. Auch hier gab es ein buntes Sprachprogramm mit Sportspielen in der Turnhalle, einem Rundgang durch die Schule, niederländischem Mittagessen mit „brodje kroket“, einem „stadtrace“ durch Druten und ebenfalls einem abschließenden Quiz.

Ein voller Erfolg wurde der Austausch durch das hohe Maß an gegenseitigem Interesse, die große Neugier und den gegenseitigen Respekt, die die freundschaftliche Begegnung unter jungen Fremdsprachenlernern aus zwei Nachbarländern zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. In Erinnerung bleibt vor allem, wie viel man in so kurzer Zeit voneinander lernen kann, wenn es wie diesmal bei allen Beteiligten „klick“ macht. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung im kommenden Jahr!

International Masterclass für den Physik-Leistungskurs der Gesamtschule

International Masterclass für den Physik-Leistungskurs der Gesamtschule

Die Schülerinnen und Schüler des Physik-Leistungskurses der Gesamtschule Mittelkreis erlebten eine besondere Exkursion zur Universität Münster. Hier fand vergangenen Mittwoch die International Masterclass statt, ein Workshop zur Teilchenphysik, bei dem das Institut für Kernphysik einen Einblick in aktuelle Forschungsgebiete und insbesondere in die Arbeit am CERN gab.

Das CERN ist ein Forschungszentrum in Genf, in dem Experimente aus der Teilchenphysik vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet werden. Daran sind fast 20.000 Wissenschaftler aus 110 Nationen in über 70 Ländern beteiligt, um mithilfe von Grundlagenforschung zu verstehen, woraus das Universum gemacht ist und wie es funktioniert. 100 Meter unter der Erde werden Protonen und Blei-Atomkerne auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Dann rasen sie in einen 27 Kilometer langen Speicherring, stoßen zusammen und bilden viele verschiedene neue Teilchen. Hier wurde zum Beispiel 2012 das Higgs-Teilchen entdeckt, mit dem sich erklären lässt, woher kleinste Teilchen ihre Masse erhalten. Nach der Entdeckung erhielten François Englert und Peter Higgs den Nobelpreis für ihre Theorie und die Vorhersage, die sie bereits im Jahr 1964 trafen.
Zur Entdeckung dieses Teilchens und anderer Teilchen werden Detektoren eingesetzt. Der ATLAS-Detektor ist mit ca. 7000 Tonnen etwa so schwer wie der Eiffelturm. Um die Datenmengen zu speichern, die dieser Detektor pro Sekunde produziert, wären etwa 20.000 DVDs nötig.

Neben diesen wissenswerten Details gab Professor Dr. Klein-Bösing bei der Einführung ins Thema auch einen kurzen Abriss über die Entstehung unseres Universums. Wie die Struktur des Universums im Großen mit Teleskopen untersucht wird, so nutzt man im Kleinen verschiedene Beschleuniger und Detektoren, um die Struktur der Materie sichtbar zu machen, so der Professor, der sich den Jugendlichen mit „Christian“ vorstellte und ihnen zu Beginn Kekse anbot. In dieser fast familiären Atmosphäre kamen Berührungsängste gar nicht erst auf und die 15 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler stellten interessiert Nachfragen.
Nach dem Einführungsvortrag wurden mit einer im Institut aufgebauten Nebelkammer die Spuren unsichtbarer Teilchen sichtbar gemacht. Im Anschluss bauten die angehenden Physikerinnen und Physiker in Zweiergruppen selbst Nebelkammern mit Trockeneis und Alkoholdampf.
In der Mittagspause zeigten sich ein Teil der Gruppe von der Größe der Mensa beeindruckt. Wenn die meisten der 1730 Sitzplätze belegt sind, dann heißt das, dass dort zur Stoßzeit mehr Menschen essen, als an der Gesamtschule Mittelkreis lernen und arbeiten.
Nach der Mittagspause wurden die Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen der Programmierung eingeführt, um experimentelle Daten des ALICE-Detektors zu untersuchen. Ähnliche Untersuchungen gehören für einige Arbeitsgruppen der Universität zum Alltag, sodass der Physiknachwuchs von der Gesamtschule Mittelkreis einen Einblick in die Forschung erhielten. Die ausgewerteten Daten wurden schließlich in einer Videokonferenz mit Schülergruppen aus Darmstadt und Frankfurt ausgetauscht und mit Koordinatoren am CERN besprochen. Diese stellten sich anschließend den Fragen der Schülerinnen und Schüler rund um ihr Physikstudium und ihre Arbeit.
Für den Physik-Leistungskurs der Gesamtschule Mittelkreis fand die Abschlussrunde bei einem gemütlichen Pizzaessen statt, bevor dieser besondere Schulausflug endete.

Das Glück der Erde…

Das Glück der Erde…

… liegt auf dem Rücken der Pferde. Deshalb freuten sich die Mitglieder der Reit-AG am vergangenen Freitag riesig darüber, nach einer langen Winterpause bei strahlendem Frühlingswetter zum ersten Geländeritt dieses Jahres aufzubrechen und ihre Reitkünste in der freien Wildbahn unter Beweis zu stellen.

Geschichte aus erster Hand – Zeitzeugenvortrag an der Gesamtschule Mittelkreis

Geschichte aus erster Hand – Zeitzeugenvortrag an der Gesamtschule Mittelkreis

Bereits Ende März hatte die Gesamtschule Mittelkreis Besuch von Gustav Flören. Gustav Flören wurde 1921 in Goch-Asperden geboren, lebt dort noch immer und ist außerdem der Großvater einer Schülerin unserer Schule. Vor einigen Monaten fragte seine Enkelin im Geschichtsunterricht, ob ihr Großvater für die Mitschülerinnen und Mitschüler einen Vortrag über seine bewegende und erlebnisreiche Vergangenheit halten dürfte. Letzte Woche war es dann endlich soweit: Herr Flören kam in den Tagungsraum der Gesamtschule, um von seinen Kindheitserlebnissen und -erinnerungen aus der NS-Zeit und seinem späteren Soldatenleben im Zweiten Weltkrieg zu berichten. Herr Flören ließ ca. 90 Zehntklässlerinnen und Zehntklässler an seiner Lebensgeschichte teilhaben, indem er ihnen mithilfe von Fotos und Zeitungsberichten von einer Zeit in Goch berichtete, die von dem NS-Regime bestimmt war.
Mit viel Aufmerksamkeit und großem Interesse folgten die Schülerinnen und Schüler den Erzählungen des Zeitzeugen. Besonders interessant waren seine Schilderungen von konkreten Erlebnissen, die sich unmittelbar in Goch oder der Umgebung zugetragen haben. Zum Beispiel berichtete Herr Flören, er sei am Tag nach der Reichspogromnacht mit dem Fahrrad durch die Straßen von Goch gefahren und habe die zerstörten jüdischen Ladenlokale und Wohnhäuser gesehen.
Nicht weniger beeindruckend und spannend waren Herr Flörens Erzählungen aus seiner Soldatenzeit. Vier Jahre war er hauptsächlich dafür zuständig, dass im gesamten Deutschen Reich und in den eroberten Gebieten Telegraphenmasten errichtet und repariert wurden. In dieser Zeit kam er viel herum: Moldawien, Litauen und die griechische Insel Kreta waren nur einige von seinen vielen Stationen. Ungefähr 50.000 km hat er in vier Kriegsjahren (meistens per Bahn) zurückgelegt.
Zwei volle Schulstunden durften die Jugendlichen den Erzählungen lauschen und anschließend ihre eigenen Fragen stellen. Wir können uns wahrhaft glücklich schätzen, solche Zeitzeugen noch persönlich kennenzulernen und diese Bereicherung für den Geschichtsunterricht zu erfahren. Daher gilt ein großer Dank Herrn Gustav Flören, der in seinem hohen Alter noch den Weg bis zu uns in die Schule gefunden und sich die Mühe gemacht hat, Geschichte aus erster Hand mit der Jugend von heute zu teilen.

Filmabend im Goli Theater

Filmabend im Goli Theater

Einen Filmabend der besonderen Art ließen sich die Schüler Jan Trampe und Fabien Paeßens einfallen, die mit drei eigenen Kurzfilmen zu beeindrucken wussten. Die beiden Filmemacher und angehenden Abiturienten haben im letzten Jahr das „Jewel Film Studio“ gegründet, eine kleine Produktionsfirma, die im Filmgeschäft ein bisschen mitmischen möchte. Ihr Handwerk haben sie sowohl in unterschiedlichen Kursen unserer Schule (Informatikkurs, Literaturkurs) als auch autodidaktisch erlernt. Den drei Neuvorstellungen konnte man die Leidenschaft für das Kino gut anmerken. Das Goli-Theater mit seiner traditionellen Ausstattung im 50er-Jahre-Flair schuf den angemessenen Rahmen dafür. Als Zwischen- und Schlussprogramm trat die Countrypop-Band „False Pride“ auf, die mit Vincent Theyssen, Philip Pinkis und Andreas Simon ebenfalls ausschließlich Eigenproduktionen vortrug und mit ihren handgemachten Songs entsprechenden Beifall erntete.