Vorlesewettbewerb: Schulentscheid der Gesamtschule Mittelkreis

Vorlesewettbewerb: Schulentscheid der Gesamtschule Mittelkreis

Bücher sind wie Freunde, manchmal begleiten Sie einen das ganze Leben und die Geschichten darin können in vielen Lebenslagen hilfreich sein. Beim Vorlesen ist es möglich, mit einem Zuhörer Geschehenes, Gefühltes und Gedachtes zu teilen und seine Fantasie zu beflügeln.
Am Freitag, dem 6. Dezember teilten fünf Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen dieses Erlebnis mit 140 Mitschülerinnen und Mitschülern und ihren Lehrerinnen und Lehrern: Leandro Ilić
(6a), Paul Leseberg (6b), Leanna Nokta (6c), Lena Schelletter (6d) und Anastasia Fedorow (6e) holten ihre Lieblingsbücher hervor und bereiteten sich im Rahmen von Klassenentscheidungen auf den 61. Vorlesewettbewerb vor. Denn nur, wer deutlich vorliest, richtig betont, und es schafft, die Zuhörer zu begeistern, hat eine Chance auf den Schulsieg. Dabei ging Anastasia Fedorow mit nur knappem Vorsprung zu den Mitstreiterinnen und Mitstreitern als Schulsiegerin hervor. Die Sechstklässlerin qualifiziert sich nun für den Kreisentscheid. Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg.

Mathe-Adventskalender 2019

Mathe-Adventskalender 2019

Wie viel Spaß Mathematik machen kann, erleben die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 der Gesamtschule Mittelkreis auch dieses Jahr wieder beim Mathe-Adventskalender. In den kommenden Wochen erwarten sie beim Öffnen der Türchen nämlich keine Süßigkeiten, sondern knifflige Aufgaben und spannende mathematische Rätsel, die als Ganzes eine vorweihnachtliche Geschichte erzählen. Dabei freuen sich unsere Mathematiklehrerinnen und -lehrer in diesem Jahr über einen neuen Rekord: Insgesamt 75 Teams mit insgesamt 205 Kindern werden bei dieser Aktion mitmachen. Besonders die „Wiederholungstäter“ können es kaum noch erwarten, dass es endlich los geht. Aber auch alle Neulinge werden sicherlich mit Feuereifer bei der Sache sein, denn auch 2019 gibt es für die Siegerteams tolle Preise.

Wir wünschen allen Teams viel Spaß, ein gutes Durchhaltevermögen und viel Erfolg beim Mathe-Adventskalender 2019.

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Informatik-Biber“

Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Informatik-Biber“

Der Informatik-Biber ist Deutschlands größter bundesweiter Schülerwettbewerb im Bereich Informatik. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche der Klassen 3 bis 13. In diesem Jahr nahmen unsere Informatikkurse der Jahrgangsstufen 9 und 10 daran teil. Der Wettbewerb fördert das digitale Denken mit lebensnahen und alltagsbezogenen Fragestellungen. Dabei entdecken die Teilnehmenden Faszination und Relevanz informatischer Methoden und setzen sich mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander.

Das beste Ergebnis der Schule erzielten dabei Daphne van Maasakker und Sonia Oziminska aus der 9c. Doch auch drei weitere Teams und zwei Einzelteilnehmer erreichten mit mehr als 100 Punkten eine der drei höchsten Preisstufen. Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern zu ihren Ergebnissen und hoffen auf erfolgreiche Wiederholung in den kommenden Jahren.

Traktorpulling für Fortgeschrittene

Traktorpulling für Fortgeschrittene

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr nahmen am vergangenen Freitag drei Mitglieder der Physik-AG der Gesamtschule Mittelkreis am „explore science“-Wettbewerb, der von der Klaus-Tschira-Stiftung ausgerichtet wird, teil. Wie auch bei der letzten Ausgabe in Mannheim mussten unsere Physik-Asse zu nachtschlafender Zeit – um 5:00 Uhr morgens – am Bahnhof in Goch in den Zug steigen. Statt in den Süden ging es jedoch in den hohen Norden, denn diesmal fanden die naturwissenschaftlichen Wettkämpfe im Bürgerpark im Herzen Bremens statt. Im Gepäck hatte das Gesamtschulteam ein ganz besonderes Gefährt: Einen selbst konstruierten Zugwagen für das sogenannte „Traktorpulling“, der die Größe eines DIN-A4-Blattes nicht überschreiten durfte, gleichzeitig aber ein möglichst hohes Gewicht ziehen sollte.

Als Konsequenz aus der unerwartet hohen Zugkraft der teilnehmenden Fahrzeuge im letzten Wettbewerb und den damit verbundenen Sicherheitsproblemen hatten die Organisatoren die Bedingungen für die Konstruktion jedoch verschärft. Da gleichzeitig auch wieder ein sehr starkes Teilnehmerfeld vertreten war, unter anderem mit Teams aus Stuttgart und Frankfurt, entwickelte sich auch diesmal wieder ein spannendes Finale. Dabei schaffte es die Gocher Zugmaschine, ein unglaubliches Gewicht von 150 kg über eine Strecke von 50 cm zu ziehen und erreichte damit den dritten Platz. Voller Freude über diesen tollen Erfolg war es dann auch zu verkraften, dass bei der Rückfahrt nach Goch auch der Schienenersatzverkehr genutzt werden musste und alle erst um Mitternacht wieder wohlbehalten in der Heimat ankamen.

Die Gesamtschule Mittelkreis gratuliert Runa van den Boom, Felix Strodt und Ben Kelm aus der Einführungsphase der Oberstufe und den begleitenden Lehrern, Herrn van gen Hassend und Herrn Blind (Bild oben, von links nach rechts), ganz herzlich zu ihrem Erfolg und dem Preisgeld in Höhe von 200 €.

Erfolgreiches Sportfest 2019

Erfolgreiches Sportfest 2019

Bei sonnigem, aber angenehm kühlem Wetter fand am vergangenen Dienstag das alljährliche Sportfest der Gesamtschule Mittelkreis statt. Dabei maßen sich die Jahrgangsstufen 5 bis 7 im traditionellen Vielseitigkeitswettkampf und ermittelten in dem abschließenden Pendelstaffellauf jeweils eine Siegerklasse. Für die Jahrgangsstufe 8 standen entweder Fußball auf dem Kunstrasenplatz oder Badminton in der Sporthalle auf dem Programm, die Neuntklässlerinnen und Neuntklässler ermittelten ihre Spitzenreiter in der Outdoor-Disziplin „Ultimate Frisbee“ und im Volleyball. Dank der organisatorischen und kulinarischen Unterstützung durch die Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe wurde das Sportfest für alle Beteiligten zu einer gelungenen Veranstaltung.

freestyle-physics 2019 – Gesamtschule Mittelkreis zieht positive Bilanz

freestyle-physics 2019 – Gesamtschule Mittelkreis zieht positive Bilanz

Nachdem sich am Montag, dem 01.07.2019, bereits die „Kleinen“ aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 gegen mehr als 300 teilnehmende Teams durchsetzen konnten, indem sie mit ihren Mausefallen-Katapulten einen Tischtennisball 9,44 m und 8,54 m weit warfen und so die Plätze 1 und 3 errangen, feierten im weiteren Verlauf der Woche auch die Mittelstufen-Teams der Gesamtschule Mittelkreis mehrere Erfolge beim Schülerwettbewerb „freestyle physics“.

Bei der Aufgabe „Mondlandung“ galt es am Mittwoch zum 50. Jubiläum der ersten Mondlandung, eine eigene „Mondlandefähre“ zu konstruieren. Da es den Organisatoren der Universität Duisburg-Essen leider nicht gelang, den Mond ins Ruhrgebiet zu holen, mussten diese Landefähren jedoch nicht auf der Oberfläche des Erdtrabanten landen, sondern auf dem Grund eines Wasserbeckens. Dabei galt es, einen Teil der Landefähre nach einer zuvor festgelegten Zeit abzusetzen und den oberen Teil, die „Aufstiegsstufe“, wieder an die Wasseroberfläche aufsteigen zu lassen. Leider hatten unsere Teams aus der Jahrgangsstufe 9 die Aufgabenstellung allerdings etwas zu genau genommen, sich auf die technischen Möglichkeiten des Mondlandejahres 1969 beschränkt und auf heute verfügbare elektronische Hilfsmittel verzichtet. Gegen die hochtechnisierten Raumfahrzeuge der Konkurrenz blieb für unsere Gruppe trotz der raffinierten Konstruktionen der von Grund auf selbst entwickelten Mondlandefähren daher ein Platz auf dem Siegertreppchen fast so weit entfernt wie der Mond vom Ruhrgebiet.

Viel besser lief es dann am Donnerstag, als sich unser Team aus der 8b in der extrem anspruchsvollen Kategorie „Windmühlen“ den ersten Platz sichern konnte. Hierbei mussten die Teams eine Windmühle konstruieren, die durch Energiezufuhr einen Luftstrom erzeugt, mit dem wiederum eine zweite Windmühle angetrieben wird. Anschließend wurde der Wirkungsgrad der Gesamtkonstruktion gemessen, wobei die Nachwuchs-Physikerinnen mit einem Wirkungsgrad von 27,6 % die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen – zum Perpetuum mobile fehlten lediglich 72,4 %.

Den krönenden Abschluss der Wettbewerbstage stellte der traditionelle und auch dieses Jahr heiß umkämpfte Wettbewerb der Wasserraketen dar. Ziel war es, eine Wasserrakete zu entwerfen und zu bauen, die möglichst lange in der Luft bleibt. Unter der sengenden Sonne stieg also eine Rakete nach der anderen in den Sommerhimmel auf und blieb dort mehr oder weniger lange. Bei den Raketen aus Goch reichte es dabei immerhin für eine Platzierung innerhalb der Top 10 – eine sehr respektable Leistung in einem Teilnehmerfeld, das mehr als 150 Gruppen umfasste.

Wir gratulieren allen unseren Teams zu ihren tollen Ergebnissen.

 

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