Austausch mit dem Pax-Christi-College Druten in Jahrgangsstufe 8

Austausch mit dem Pax-Christi-College Druten in Jahrgangsstufe 8

In den beiden Wochen vor den Osterferien stand für einen der Niederländisch-Kurse der Jahrgangsstufe 8 ein spannendes Ereignis auf dem Programm: der Austausch mit dem Pax-Christi-College in Druten. Zuerst besuchten die niederländischen Jugendlichen am 4. April die Gesamtschule Mittelkreis in Goch und lernten ihre deutschen Austauschpartnerinnen und ‑partner bei einem Speed-Dating, mehreren Vorstellungsrunden und einem gemeinsamen Bingo-Spiel kennen. Nach einer Führung durch unsere Schule folgte dann das typisch deutsche Mittagessen mit Frankfurter Würstchen in der Mensa, als Nachmittagsprogramm rundeten eine Stadtrallye und ein Abschlussquiz den ersten Austauschtag ab.

Am 9. April folgte dann der Gegenbesuch der Schülerinnen und Schüler aus Goch in Druten. Auch hier gab es ein buntes Sprachprogramm mit Sportspielen in der Turnhalle, einem Rundgang durch die Schule, niederländischem Mittagessen mit „brodje kroket“, einem „stadtrace“ durch Druten und ebenfalls einem abschließenden Quiz.

Ein voller Erfolg wurde der Austausch durch das hohe Maß an gegenseitigem Interesse, die große Neugier und den gegenseitigen Respekt, die die freundschaftliche Begegnung unter jungen Fremdsprachenlernern aus zwei Nachbarländern zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. In Erinnerung bleibt vor allem, wie viel man in so kurzer Zeit voneinander lernen kann, wenn es wie diesmal bei allen Beteiligten „klick“ macht. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung im kommenden Jahr!

International Masterclass für den Physik-Leistungskurs der Gesamtschule

International Masterclass für den Physik-Leistungskurs der Gesamtschule

Die Schülerinnen und Schüler des Physik-Leistungskurses der Gesamtschule Mittelkreis erlebten eine besondere Exkursion zur Universität Münster. Hier fand vergangenen Mittwoch die International Masterclass statt, ein Workshop zur Teilchenphysik, bei dem das Institut für Kernphysik einen Einblick in aktuelle Forschungsgebiete und insbesondere in die Arbeit am CERN gab.

Das CERN ist ein Forschungszentrum in Genf, in dem Experimente aus der Teilchenphysik vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet werden. Daran sind fast 20.000 Wissenschaftler aus 110 Nationen in über 70 Ländern beteiligt, um mithilfe von Grundlagenforschung zu verstehen, woraus das Universum gemacht ist und wie es funktioniert. 100 Meter unter der Erde werden Protonen und Blei-Atomkerne auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Dann rasen sie in einen 27 Kilometer langen Speicherring, stoßen zusammen und bilden viele verschiedene neue Teilchen. Hier wurde zum Beispiel 2012 das Higgs-Teilchen entdeckt, mit dem sich erklären lässt, woher kleinste Teilchen ihre Masse erhalten. Nach der Entdeckung erhielten François Englert und Peter Higgs den Nobelpreis für ihre Theorie und die Vorhersage, die sie bereits im Jahr 1964 trafen.
Zur Entdeckung dieses Teilchens und anderer Teilchen werden Detektoren eingesetzt. Der ATLAS-Detektor ist mit ca. 7000 Tonnen etwa so schwer wie der Eiffelturm. Um die Datenmengen zu speichern, die dieser Detektor pro Sekunde produziert, wären etwa 20.000 DVDs nötig.

Neben diesen wissenswerten Details gab Professor Dr. Klein-Bösing bei der Einführung ins Thema auch einen kurzen Abriss über die Entstehung unseres Universums. Wie die Struktur des Universums im Großen mit Teleskopen untersucht wird, so nutzt man im Kleinen verschiedene Beschleuniger und Detektoren, um die Struktur der Materie sichtbar zu machen, so der Professor, der sich den Jugendlichen mit „Christian“ vorstellte und ihnen zu Beginn Kekse anbot. In dieser fast familiären Atmosphäre kamen Berührungsängste gar nicht erst auf und die 15 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler stellten interessiert Nachfragen.
Nach dem Einführungsvortrag wurden mit einer im Institut aufgebauten Nebelkammer die Spuren unsichtbarer Teilchen sichtbar gemacht. Im Anschluss bauten die angehenden Physikerinnen und Physiker in Zweiergruppen selbst Nebelkammern mit Trockeneis und Alkoholdampf.
In der Mittagspause zeigten sich ein Teil der Gruppe von der Größe der Mensa beeindruckt. Wenn die meisten der 1730 Sitzplätze belegt sind, dann heißt das, dass dort zur Stoßzeit mehr Menschen essen, als an der Gesamtschule Mittelkreis lernen und arbeiten.
Nach der Mittagspause wurden die Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen der Programmierung eingeführt, um experimentelle Daten des ALICE-Detektors zu untersuchen. Ähnliche Untersuchungen gehören für einige Arbeitsgruppen der Universität zum Alltag, sodass der Physiknachwuchs von der Gesamtschule Mittelkreis einen Einblick in die Forschung erhielten. Die ausgewerteten Daten wurden schließlich in einer Videokonferenz mit Schülergruppen aus Darmstadt und Frankfurt ausgetauscht und mit Koordinatoren am CERN besprochen. Diese stellten sich anschließend den Fragen der Schülerinnen und Schüler rund um ihr Physikstudium und ihre Arbeit.
Für den Physik-Leistungskurs der Gesamtschule Mittelkreis fand die Abschlussrunde bei einem gemütlichen Pizzaessen statt, bevor dieser besondere Schulausflug endete.

Das Glück der Erde…

Das Glück der Erde…

… liegt auf dem Rücken der Pferde. Deshalb freuten sich die Mitglieder der Reit-AG am vergangenen Freitag riesig darüber, nach einer langen Winterpause bei strahlendem Frühlingswetter zum ersten Geländeritt dieses Jahres aufzubrechen und ihre Reitkünste in der freien Wildbahn unter Beweis zu stellen.

Geschichte aus erster Hand – Zeitzeugenvortrag an der Gesamtschule Mittelkreis

Geschichte aus erster Hand – Zeitzeugenvortrag an der Gesamtschule Mittelkreis

Bereits Ende März hatte die Gesamtschule Mittelkreis Besuch von Gustav Flören. Gustav Flören wurde 1921 in Goch-Asperden geboren, lebt dort noch immer und ist außerdem der Großvater einer Schülerin unserer Schule. Vor einigen Monaten fragte seine Enkelin im Geschichtsunterricht, ob ihr Großvater für die Mitschülerinnen und Mitschüler einen Vortrag über seine bewegende und erlebnisreiche Vergangenheit halten dürfte. Letzte Woche war es dann endlich soweit: Herr Flören kam in den Tagungsraum der Gesamtschule, um von seinen Kindheitserlebnissen und -erinnerungen aus der NS-Zeit und seinem späteren Soldatenleben im Zweiten Weltkrieg zu berichten. Herr Flören ließ ca. 90 Zehntklässlerinnen und Zehntklässler an seiner Lebensgeschichte teilhaben, indem er ihnen mithilfe von Fotos und Zeitungsberichten von einer Zeit in Goch berichtete, die von dem NS-Regime bestimmt war.
Mit viel Aufmerksamkeit und großem Interesse folgten die Schülerinnen und Schüler den Erzählungen des Zeitzeugen. Besonders interessant waren seine Schilderungen von konkreten Erlebnissen, die sich unmittelbar in Goch oder der Umgebung zugetragen haben. Zum Beispiel berichtete Herr Flören, er sei am Tag nach der Reichspogromnacht mit dem Fahrrad durch die Straßen von Goch gefahren und habe die zerstörten jüdischen Ladenlokale und Wohnhäuser gesehen.
Nicht weniger beeindruckend und spannend waren Herr Flörens Erzählungen aus seiner Soldatenzeit. Vier Jahre war er hauptsächlich dafür zuständig, dass im gesamten Deutschen Reich und in den eroberten Gebieten Telegraphenmasten errichtet und repariert wurden. In dieser Zeit kam er viel herum: Moldawien, Litauen und die griechische Insel Kreta waren nur einige von seinen vielen Stationen. Ungefähr 50.000 km hat er in vier Kriegsjahren (meistens per Bahn) zurückgelegt.
Zwei volle Schulstunden durften die Jugendlichen den Erzählungen lauschen und anschließend ihre eigenen Fragen stellen. Wir können uns wahrhaft glücklich schätzen, solche Zeitzeugen noch persönlich kennenzulernen und diese Bereicherung für den Geschichtsunterricht zu erfahren. Daher gilt ein großer Dank Herrn Gustav Flören, der in seinem hohen Alter noch den Weg bis zu uns in die Schule gefunden und sich die Mühe gemacht hat, Geschichte aus erster Hand mit der Jugend von heute zu teilen.

Filmabend im Goli Theater

Filmabend im Goli Theater

Einen Filmabend der besonderen Art ließen sich die Schüler Jan Trampe und Fabien Paeßens einfallen, die mit drei eigenen Kurzfilmen zu beeindrucken wussten. Die beiden Filmemacher und angehenden Abiturienten haben im letzten Jahr das „Jewel Film Studio“ gegründet, eine kleine Produktionsfirma, die im Filmgeschäft ein bisschen mitmischen möchte. Ihr Handwerk haben sie sowohl in unterschiedlichen Kursen unserer Schule (Informatikkurs, Literaturkurs) als auch autodidaktisch erlernt. Den drei Neuvorstellungen konnte man die Leidenschaft für das Kino gut anmerken. Das Goli-Theater mit seiner traditionellen Ausstattung im 50er-Jahre-Flair schuf den angemessenen Rahmen dafür. Als Zwischen- und Schlussprogramm trat die Countrypop-Band „False Pride“ auf, die mit Vincent Theyssen, Philip Pinkis und Andreas Simon ebenfalls ausschließlich Eigenproduktionen vortrug und mit ihren handgemachten Songs entsprechenden Beifall erntete.

„Bunter Abend“ an der Gesamtschule Mittelkreis

„Bunter Abend“ an der Gesamtschule Mittelkreis

Am vergangenen Donnerstag zeigte sich die Gesamtschule Mittelkreis beim diesjährigen bunten Abend von ihrer kreativen Seite: Schülerinnen und Schüler von der 5 bis zur 13 präsentierten alle Facetten des künstlerischen Programms ihrer Schule. Wer dachte, Schule sei ein grauer Ort, wurde schnell eines Besseren belehrt und konnte die „true colors“ der Gesamtschule Mittelkreis bewundern, denn die Veranstaltung stand unter dem Motto „Farben“. Delaja Ramirez und Luan Kurti aus der Jahrgangsstufe 13 führten als eingespieltes Moderationsduo durch den Abend und machten dabei immer wieder die Zusammenhänge zwischen dem Motto und den Beiträgen deutlich, die von feurigem Rot bis zu traurigem Schwarz die gesamte Farbpalette abdeckten.
Besonders beeindruckend war die Vielfalt des Programms. So wurden zum Beispiel berührende Reden aus dem Deutschunterricht vorgetragen und auch das Fach Darstellen und Gestalten glänzte gleich mit einer Reihe von Auftritten. Neben dem kurzen Theaterstück „Der verlorene Ring“ wurde eine tänzerische Darbietung präsentiert und auch die medialen Möglichkeiten der Gesamtschule Mittelkreis wurden genutzt, denn die Schülerinnen und Schüler hatten auf iPads Comics gestaltet, die sie dem Publikum stolz per Beamer zeigten.
Farbenfroh waren auch die musikalischen Beiträge. Die fünften Klassen überzeugten mit tollen Gesangsdarbietungen, die AG-Band spielte auf und auch die Oberstufe war mit der Schulband, mehreren Solos, eigenen Instrumenten und gefühlvollem Gesang stark vertreten. Dabei wurden nicht nur Songcover, sondern auch selbst geschriebene Songs aufgeführt.
Insgesamt bleibt von diesem Abend vor allem in Erinnerung, was für eindrucksvolle Ergebnisse entstehen, wenn man Gruppen und Einzelnen Raum gibt, zu zeigen, was in ihnen steckt. Interessiert folgte das Publikum allen Beiträgen. Den krönenden Höhepunkt der Veranstaltung bot das große Finale, bei dem alle am Programm Beteiligten noch einmal auf die Bühne kamen und sich der kreativste Teil der Schulfamilie unter Leitung von Herrn Simon zum Carpenters-Song „Top of the World“, der von Mia aus der 5e sowie Marlene Fries und Lea Hüsch aus der Oberstufe vorgetragen wurde, noch einmal zu Recht feiern ließ.

Schüleraustausch mit den Niederlanden in der Oberstufe

Schüleraustausch mit den Niederlanden in der Oberstufe

Am 13. und 14. Februar fand für unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 der diesjährige Austausch mit unserer niederländischen Partnerschule, dem Pax Christi College in Druten, statt. Der Austausch wurde im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Euregio Rhein-Waal kofinanziert.
An den beiden Tagen des freiwilligen Austauschs lernten sich die Schülerinnen und Schüler aus den Niederlanden und Deutschland kennen und erlebten gemeinsam jeweils einen Tag in der Partnerschule.
Der Tag in den Niederlanden startete mit einer kurzen ersten Kennenlernrunde. Die deutschen Gäste waren beeindruckt vom modernen Gebäude des Pax Christi College. Anschließend nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer Untersuchung der Universität Utrecht zum Spracherwerb teil. Hierbei entstanden einige sprachliche Abenteuer, die aber innerhalb der Studie wohl beabsichtigt waren. Im anschließenden Chemieunterricht wurde selber Silber hergestellt und die explosive, niederländische Neujahrstradition des Carbid-Schießens eindrucksvoll demonstriert. Dann ging es durch das Zentrum des Städtchens Druten zum Deich an der Waal. Nach einer Stärkung mit typischen Broodjes Kroket und Broodjes Frikandel stand Schlittschuhlaufen in Nimwegen auf dem Programm.
Am Folgetag waren die Niederländer zu Gast in Goch, wo im Gegensatz zum vorherigen Tag vor allem Deutsch gesprochen werden sollte. Zur ersten Orientierung gab es eine Schulführung. Im Physikunterricht wurde anschließend der „gute Ton“ gesucht. Dazu mussten die SchülerInnen und Schüler gemeinsam die passende Frequenzen für die Erzeugung künstlicher Töne finden. Danach ging es im Sonnenschein in die Gocher Innenstadt zu einer Stadtrallye. Zum Mittagessen trafen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder in der Mensa unserer Schule, um sich mit typisch deutscher Currywurst zu stärken. Eine Stärkung war auch notwendig, denn am Nachmittag ging es zum Bowlen. Hier wurde in gemischten deutsch-niederländischen Teams um Ruhm und Ehre gebowlt.
Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Austausch!

Buntes Karnevalsprogramm an der Gesamtschule Mittelkreis

Buntes Karnevalsprogramm an der Gesamtschule Mittelkreis

Auch in diesem Jahr wurden die tollen Tage an der Gesamtschule Mittelkreis mit der traditionellen Karnevalsfeier am Altweiber-Donnerstag eingeläutet. Pünktlich um 11:11 ging es los: In phantasievollen Kostümen strömten die Schülerinnen und Schüler aus dem Unterricht zu den verschiedenen Programmpunkten. Während in der zur Disco umfunktionierten Mensa zu karnevalistischen Klängen ausgelassen getanzt wurde, fand in der Aula das Hauptprogramm statt. Hier traten Gruppen aus allen Jahrgangsstufen mit tollen Musik- und Tanzeinlagen auf und das neue Schul-Dreigestirn wurde vorgestellt. Natürlich kam auch das Prinzenpaar samt Garde zu Besuch, um die Jecken an der Gesamtschule würdig zu begrüßen.

Luftballon-Wettbewerb 2019

Luftballon-Wettbewerb 2019

Beim Wettbewerb der Luftballon-Fahrzeuge landete dieses Jahr die Klasse 8b sowohl in der Einzel- als auch in der Klassenwertung auf dem ersten Platz. Nach wochenlanger Konstruktions- und Bastelarbeit und den Vorentscheiden in den Klassen hatten sich jeweils drei Teams mit ihren Autos für das Finale qualifiziert.
Am vergangenen Donnerstag war es dann endlich soweit: 140 Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 8 kamen in der Aula zusammen, um die Fahrzeuge der Finalteilnehmer zu bewundern und ihre Favoriten anzufeuern. Dabei ging es in diesem Jahr zum ersten Mal nicht nur darum, das eigene Auto mit einem Luftballonantrieb möglichst weit fahren zu lassen, sondern auch die Präzision beim Geradeausfahren wurde mit berücksichtigt.
In der Einzelwertung setzten sich gleich zwei Teams aus der 8b durch: Ira Schoofs und Paula Teller schafften es mit einer beeindruckenden Weite auf den ersten Platz, knapp dahinter folgten Fenja van den Boom und Dalya Özgen auf Platz zwei. Dritte Sieger wurden Ronja Artz und Luisa Kolmer aus der 8c. Die Sieger in der Einzelwertung freuten sich über ihre Preise, verschiedene Minidrohnen, bei denen moderne Elektronik – anstelle der Luftballons als Antrieb – für Spaß beim Spielen sorgt. Auch in der Klassenwertung hatte die 8b die Nase vorn und darf sich über ein gemeinsames Frühstück in der Mensa freuen.

Aufs Glatteis geführt

Aufs Glatteis geführt

Am Freitag vor den Halbjahreszeugnissen fuhren die Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse mit ihren Klassenlehrerteams ins Eissportzentrum nach Grefrath. Bei trockenem Wetter und guter Laune zogen die 140 Fünftklässler auf dem Eis ihre Bahnen. Nach der ein oder anderen Pommes in der Snackbar und mit Muskelkater in den Beinen ging es nach drei Stunden mit dem Bus wieder nach Goch und alle waren sich einig, dass der Ausflug ein gelungener Abschluss des ersten Halbjahres war.

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