Herbstgruß und Ausblick mit weiteren Informationen

Herbstgruß und Ausblick mit weiteren Informationen

Liebe Schulgemeinschaft,

weiterhin hat Corona uns fest im Griff und all unser Tun ist darauf ausgerichtet, gesund zu bleiben und gleichzeitig allen Ansprüchen gerecht zu werden. Dabei orientieren wir uns stets an unserem Leitbild:  „Zusammen leben und lernen, füreinander da sein“

Die nun anstehende Jahreszeit, mit kühlen Temperaturen und weniger Sonnenschein, macht das Leben auch ohne Corona anspruchsvoller. Mit der Pandemie wird es umso wichtiger, füreinander da zu sein und sich gegenseitig zu unterstützen.

Auf einen wichtigen Punkt zur Beachtung der Hygienevorschriften und der Maskenpflicht möchte ich an dieser Stelle besonders hinweisen:

Die Anzahl der den Schulen zur Verfügung stehenden Masken ist begrenzt. Zur Zeit geben wir täglich ca. 40 Masken aus den unterschiedlichsten Gründen zusätzlich aus. Ich bitte dringend darum, eigene Masken und auch eine Ersatzmaske mit in die Schule zu bringen, um so nur im absoluten Notfall auf eine zusätzliche Maske aus dem Sekretariat zurückgreifen zu müssen. Sollten weiterhin einzelne Personen wiederholt Masken aus dem Sekretariat benötigen, werden wir diese ggf. nach Hause schicken müssen, um sich eine eigene Maske zu besorgen.

Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in der Schule bisher keinen positiven Covid-19-Fall zu verzeichnen hatten. Dennoch spüren alle, dass die Gefahr einer Ansteckung in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zunimmt. Die nun anstehenden Herbstferien geben uns ein wenig Zeit, innerschulisch durchzuatmen und sich privat etwas zu erholen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen schon an dieser Stelle erholsame und schöne Ferien.

Ihre Schulleitung der Gesamtschule Mittelkreis

(Markus Mühlenbeck, stellv. Schulleiter)

Es folgen nun weitere Hinweise zu unterschiedlichen, aktuellen Aspekten:

Wie geht es nach den Ferien weiter?  Was passiert im Falle einer – hoffentlich zu vermeidenden – teilweisen oder weitreichenderen Schulschließung

In zahlreichen Gesprächen mit den Vertreterinnen und Vertretern der Eltern, der Schülerinnen und Schüler, des Kollegiums, des Schulträgers und allen weiteren am Schulleben beteiligten Personen haben wir in den ersten Wochen dieses Schuljahres unsere Konzepte auf den Prüfstand gestellt, aufmerksam die geäußerten Bedenken und Wünsche aller aufgenommen und diese wiederum in den Schulalltag einfließen lassen.

Die Einhaltung der gemeinsam aufgestellten Grundsätze sowie der gesetzlichen Vorgaben stellt alle Personen vor große Herausforderungen. Nur die konsequente Beachtung der Regeln zum Hygieneschutz und der innerschulischen Verhaltensmaßnahmen kann dazu führen, sich selbst und seine Mitmenschen größtmöglich zu schützen und gesund zu bleiben.

Maßnahmen im Falle von quarantänebedingten Schließungen

Über die Verlinkung auf unserer Homepage finden Sie die stets gültigen allgemeinen Verhaltensvorgaben des Ministeriums. Sollte es an unserer Schule zu Formen der Schulschließung kommen, die nicht nur Einzelpersonen, sondern größere Gruppen wie Klassen oder Jahrgänge betreffen, orientieren wir uns beim Homeschooling an folgenden Grundsätzen:

  • Die Zeitstruktur des Unterrichtes bleibt erhalten, der Stundenplan behält seine Gültigkeit.

Dies liefert die von den Eltern gewünschte Orientierung an einer festen Zeitstruktur. Bei einer Teilschließung, die dazu führt, dass sowohl innerschulisch als auch häuslich unterrichtet werden müsste, ist dies zudem die einzige Möglichkeit, den Einsatz der Lehrkräfte für beide Unterrichtssituationen zu koordinieren.

  • Das grundlegende Tool zum gemeinsamen Unterricht ist das in moodle existierende Videomodul BigBlueButton.

Dieses Videotool steht jetzt unter Moodle zur Verfügung, sodass die Schülerinnen und Schüler mit nur einer Anmeldung alle notwendigen Plattformen erreichen können: Logineo und Moodle. In den letzten Wochen hat es sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für das Kollegium Schulungen gegeben, um die Nutzung dieser Plattformen zu trainieren.

  • Der Unterricht beginnt mit einer kurzen Videokonferenz der Lerngruppe mit der Fachlehrerin oder dem Fachlehrer.

Nach Vorgaben des Ministerium sind die im Distanzlernen erbrachten Leistungen der Schülerinnen und Schüler zu bewerten. Um sicher stellen zu können, dass die Teilnahme am Unterricht gewährleistet ist, soll der Unterricht daher immer zumindest mit einer kurzen Videokonferenz starten, sodass die Anwesenheit aller geprüft und das Lehren und Lernen besprochen und organisiert werden kann. Diese Videokonferenz kann – je nach Lernsituation – länger oder kürzer sein und wird individuell durch die Lehrkraft der Lerngruppe festgelegt. Das konkrete Vorgehen hängt dabei stark vom Alter der Schülerinnen und Schüler, deren Kompetenzen und der Lerngruppe ab.

  • Das Arbeitspensum orientiert sich an der Unterrichtsstruktur des Präsenzunterrichtes.

Mit den gemeinsamen Gesprächen im Rahmen der Videokonferenz kann mit der Lerngruppe das Arbeitspensum besprochen und reguliert werden, so wie es auch im Präsenzunterricht der Fall ist. Aufgaben des Unterrichts können im Gespräch terminiert oder im Rahmen der Bereitstellung des Materials auf Moodle festgelegt werden.

  • Moodlekurse organisieren den Unterricht

Die Moodleplattform der Gesamtschule Mittelkreis bleibt das zentrale Medium aller unterrichtlichen Prozesse. Die Bereitstellung der Materialien sowie andere den Unterricht betreffenden Prozesse erfolgen über diese Plattform.

  • Logineo liefert die Mailadressen und – in Verbindung mit den Artikeln auf der Homepage – den Informationskanal

Die Plattform Logineo liefert die Mailadressen für alle am Schulleben beteiligten Personen. Wichtige persönliche oder gruppenspezifische schulische Informationen werden über die Mailadressen verteilt. Es ist daher notwendig, den Maileingang regelmäßig – mindestens alle 24 Stunden – zu prüfen. Die Mailadressen sind dabei auch der Kommunikationskanal für die Eltern und nicht nur für die Kinder gedacht.
Allgemeine, die gesamte Schulgemeinschaft betreffende Informationen werden über unsere Homepage verbreitet.

  • Digitale Ausstattung der Schule

Mit dem Digitalpakt wurden den Schulen Gelder zur Verfügung gestellt, um die innerschulische digitale Struktur zu verbessern. Schon vor den Sommerferien hat die Gesamtschule Mittelkreis in Zusammenarbeit mit dem Schulträger das dazu notwendige Konzept geschrieben. Bisher konnte es durch den Schulträger jedoch noch nicht zu einer Beantragung der Gelder kommen, da die zu berücksichtigenden und vorgeschriebenen Verwaltungsvorgänge erst durchlaufen werden müssen.

  • Digitale Endgeräte für Schülerinnen und Schüler

Das Ministerium hat ein Programm aufgelegt, um den Schulen eine begrenzte Anzahl an digitalen Endgeräten zur Ausleihe an Schülerinnen und Schüler im Falle einer Quarantäne-bedingten Schließung zu ermöglichen. Leider stehen auch diese Geräte der Schule trotz unmittelbarer Beantragung noch nicht zur Verfügung. Sobald diese vorhanden sind, wird im Bedarfsfall eine Ausleihe der Geräte erfolgen.

  • Digitale Infrastruktur im häuslichen Umfeld

Sollte es im häuslichen Umfeld aufgrund fehlender technischer oder auch räumlicher Voraussetzungen zu Schwierigkeiten bei der Teilnahme am Distanzlernen kommen, schlägt das Ministerium die Einrichtung sogenannter „Study Halls“ vor. Dazu soll die Schule Räumlichkeiten, die eine Teilnahme am Distanzunterricht für Einzelpersonen ermöglichen, in begründeten Fällen zur Verfügung stellen. Inwiefern ein solches Angebot durch uns umgesetzt werden kann, bleibt vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen abzuwarten.

  • Elternsprechtag

Der über unseren Terminkalender angekündigte Elternsprechtag wird wie geplant an diesem Tag durchgeführt. Auch da wird es zum Schutz aller die Möglichkeit geben, diesen per Videokonferenz oder auch telefonisch durchzuführen. In jedem Fall wird es aber auch die Möglichkeit geben, bei Bedarf ein persönliches Gespräch zu führen. Über die genauen Abläufe und Anmeldeprozesse informieren wir Sie unmittelbar nach den Herbstferien.

Schulbetrieb unter Corona-Bedingungen

Liebe Schulgemeinde,

vor den Sommerferien war der Unterricht in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie vor allem durch häusliches Lernen und geteilte Lerngruppen geprägt. Umso mehr freuen wir uns, ab dem Beginn des Schuljahres am 12. August wieder alle Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Mittelkreis weitestgehend entsprechend dem normalen Stundenplan unterrichten zu können. Die Rahmenbedingungen zur Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten regelt dabei ein Konzept des NRW-Bildungsministeriums. Übergeordnetes Ziel des Konzeptes ist es, das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bildung und Erziehung zu sichern und trotzdem den Anforderungen des Infektionsschutzes gerecht zu werden. Über die wichtigsten Regelungen informieren wir im Folgenden und bitten um Kenntnisnahme und Berücksichtigung:

  • Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Während des Unterrichts ist das Tragen der Maske am eigenen Sitzplatz nicht verpflichtend, wir bitten jedoch ausdrücklich darum, auch weiterhin freiwillig eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Für die Beschaffung der Masken sind die Eltern verantwortlich. Die Nutzung eines Visiers ist keine zulässige Alternative.
  • Beim Auftreten von Krankheitssymptomen ist entsprechend dem verlinkten Schaubild vorzugehen.
  • Darüber hinaus gelten weiterhin die allgemeinen Hygieneregeln und weiteren Hinweise unserer Schule.
  • Die Mensa nimmt ihren Betrieb wieder auf. Informationen hierzu befinden sich auf der Seite unserer Mensa.
  • Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen entscheiden die Eltern, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit.
  • Liegen bei in häuslicher Gemeinschaft lebenden Angehörigen relevante Erkrankung vor, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zu treffen. Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.
  • Ist die Teilnahme am Präsenzunterricht aus einem der beiden zuvor aufgeführten Gründe nicht möglich, besteht die Pflicht zur Teilnahme am Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen. Dies gilt auch, wenn der Schulbesuch durch eine Quarantänemaßnahme ausgeschlossen ist.
  • Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die Coronaeinreiseverordnung inklusive der verpflichtenden Quarantänemaßnahmen zu beachten.
  • Installation und Nutzung der Corona-Warn-App werden dringend empfohlen.
  • Anders als vor den Sommerferien unterliegt auch Unterricht auf Distanz in vollem Umfang der Leistungsbewertung.

Wir wünschen allen ein frohes Wiedersehen, einen guten Schulstart und viel Erfolg bei der Erreichung der gesteckten Ziele.

Ihre/eure Schulleiterin

Dr. Karin Teetzmann

Hygieneregeln / weitere Hinweise

Schulinterne Regelungen: 
pdf-Dokumente zum Download und Bilder

Vorgehen beim Auftreten von Krankheitssymptomen​

Bitte befolgen Sie die Hinweise im verlinkten Schaubild.

 allgemeine Hinweise 

Bilder zur praktischen Umsetzung

Beratungsangebot Schulsozialarbeit 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

wir leben in belastenden Zeiten. Wir alle können unserem „normalen“ Alltag zur Zeit nicht mehr nachgehen.  Viele können nicht wie gewohnt arbeiten gehen oder zur Schule, können Großeltern,  Freunde und Freundinnen … nicht wie sonst treffen und es finden keine Feiern statt, kein Training, kein Spielplatzbesuch … . Wir sind vielleicht auf engem Raum zusammen und manche Sorge kommt dazu.

Im Hintergrund  besteht eine diffuse Bedrohung durch das Coronavirus. Sicher sind  Maßnahmen der Kontaktbeschränkung sehr wichtig und trotzdem ist die Lage nicht immer einfach.

Bestimmt habt Ihr Euch und Sie sich schon vieles einfallen lassen um den ungewohnten Alltag möglichst gut zu gestalten.

Manchmal kann es helfen, mit einer Person außerhalb der Familie über Dinge, die in dieser Situation belastend sind, zu sprechen.

Dieses Angebot möchte ich Euch und Ihnen gerne machen.

Von montags bis freitags bin ich in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 0178-6151032 erreichbar. Bei einer Nachricht auf der Mailbox rufe ich zurück.

Mit herzlichen Grüßen

Daniela Kösters

– Schulsozialarbeit –

Eva Weyl: Überlebende des Holocaust

Eva Weyl: Überlebende des Holocaust

Foto: Markus van Offern

Seit mehr als zehn Jahren besucht die 1935 geborene Eva Weyl mittlerweile Schulklassen und berichtet von ihren Erlebnissen während der Zeit des Nationalsozialismus. Auch an der Gesamtschule Mittelkreis haben ihre Zeitzeugenvorträge vor der Jahrgangsstufe 10 eine lange Tradition. Daher freuten sich vor allem die Geschichtslehrerinnen und -lehrer, die Eva Weyl nun schon seit vielen Jahren kennen, auf ihren diesjährigen Besuch und auch Eva Weyl war die Freude über das Wiedersehen deutlich anzumerken.

Als die Zeitzeugin mit ihrem Vortrag begann, herrschte unter den in der Aula versammelten 140 Jugendlichen der zehnten Klassen und dem in diesem Jahr dazugestoßenen Leistungskurs Geschichte aus der Jahrgangsstufe 13 gebannte Stille und alle verfolgten aufmerksam, was die Zeitzeugin über ihre Kindheit als Jüdin im Nationalsozialismus zu berichten hatte:
Wie ihre Eltern schon früh ihr Kaufhaus in Kleve aufgaben, um vor der Diskriminierung und Ausgrenzung durch die Nationalsozialisten in die Niederlande zu fliehen und wie ihre Hoffnung, so der Verfolgung entgehen zu können, schon kurz darauf durch die deutsche Besatzung der Niederlande zunichte gemacht wurde. Wie ihre Familie 1942 in das niederländische Durchgangslager Westerbork nahe der deutschen Grenze umziehen musste und was für eine Sonderstellung Westerbork innerhalb des Systems der Konzentrationslager einnahm. Wie perfide der Lagerkommandant Albert Konrad Gemmeker innerhalb des Lagers eine heile Welt mit Arbeit, Essen und Ablenkungen vorspielen ließ, nur um trotz des regelmäßigen Abstransportes von insgesamt mehr als 100.000 Juden in die Vernichtungslager Ruhe und Ordnung zu wahren.

Foto: Markus van Offern

Besonders in Erinnerung blieben dabei die vielen kleinen Geschichten, die einerseits einen Funken Hoffnung angesichts der Schrecken des Holocaust aufzeigen, andererseits die Graumsamkeit des menschenverachtenden Lagersystems der Nationalsozialisten offenbaren. Gerne erzählt Eva Weyl zum Beispiel, wie ihre Mutter ihr zum 60. Geburtstag einen Brillantring schenkte und erst dabei offenbarte, dass es Eva Weyl selbst war, die die hierfür verwendeten Edelsteine während des Aufenthalts im Lager unwissentlich vor dem Zugriff der Nationalsozialisten bewahrte: Ihre Mutter hatte diese in die Knöpfe der Jacke eingenäht, die die Tochter während der Zeit in Westerbork trug. Den Lagerkommandanten Gemmeker bezeichnet Eva Weyl als „Schreibtischmörder, der mehr als 80.000 Menschenleben auf dem Gewissen hat“ und erzählt dazu die Geschichte eines kleinen jüdischen Mädchens, das schwer erkrankt war und dem Gemmeker zunächst eine Behandlung im Lagerkrankenhaus, dann sogar im Universitätsklinikum Groningen zugestand, nur um nach ihrer Genesung sie und ihre Familie nach Auschwitz deportieren zu lassen.

Umso erstaunlicher erscheint es deshalb auf den ersten Blick, dass Eva Weyl mit der Tochter Gemmekers, besonders aber mit dessen Enkelin Anke Winter, mit der sie sogar gemeinsame Vorträge hält, seit einigen Jahren gut befreundet ist. Wer jedoch die zentrale Botschaft der Holocaust-Überlebenden an die Jugendlichen kennt, versteht sofort, dass dies kein Widerspruch ist: Niemand sei verantwortlich für die Taten seiner Vorfahren in der Vergangenheit, jeder sei jedoch dafür verantwortlich, wie man mit der Vergangenheit umgehe und was man aus ihr lerne. So richtet Eva Weyl gleich zu Beginn ihres Vortrages eine eindringliche Warnung vor den Gefahren des politischen Extremismus an ihre Zuhörerinnen und Zuhörer und betont am Ende des Vortrages noch einmal, dass zwar alle Menschen anders aussehen, aber trotzdem alle gleich sind.

Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind…

Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind…

…und auch unsere Jüngsten trotzten am Montag dem Wetter. Obwohl das Martinskomitee der Stadt Goch den offiziellen Umzug wegen des Regens abgesagt hatte, wollten sich unsere Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ihren Lichterzug nicht nehmen lassen. Deshalb liefen sie mit ihren Laternen Martinslieder singend über den Schulhof. So hatten sie sich dann auch die Martinstüte, die im Forum der Schule auf sie wartete, redlich verdient.

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