Einmal Generalsekretär der UN sein…

Einmal Generalsekretär der UN sein…

Wie sich internationale Politik anfühlt und welche Aufgaben und Probleme die Mitglieder der Vereinten Nationen (UN) bewältigen müssen, um dem Ziel des Weltfriedens näher zu kommen, haben 29 Sozialwissenschaften-Schülerinnen und -schüler der EF und Q1 an drei Tagen in Winterberg erfahren. Auf Einladung der Jugendoffiziere der Bundeswehr tauchten sie in die Welt der internationalen Diplomatie ein und bekamen einen Einblick in die Komplexität der jeweiligen politischen Abwägungen. Aber es ging nicht nur um politische Betrachtungen, sondern auch um die Selbsterfahrung als Rednerin oder Redner vor einer größeren Gruppe und die Tricks der rhetorischen Rede.

Die interessante Aufbereitung des Planspiels POL%IS sorgte für durchgehende Spannung bis in die Abendstunden und für Gesprächsstoff auch während der Essenspausen. So konnte zum Beispiel ein drohender militärischer Konflikt in letzter Minute noch abgewendet werden und durch strategisches Handeln auf dem Weltmarkt der weltweite Hunger bekämpft werden. Die Vorteile einer friedlichen Koexistenz der Staaten erwiesen sich immer wieder als zwingend logisch und als Voraussetzung für Wohlstand und die Lösung globaler Probleme. Die begleitenden Lehrer und moderierenden Jugendoffiziere waren äußerst angetan von der engagierten Mitarbeit der Jugendlichen, ihrem tiefgreifenden Verständnis des fordernden Planspiels und dem multiperspektivischen Blick auf das Wechselspiel zwischen nationalstaatlichen und globalen Interessen.

Tage der Lebensorientierung 2024

Tage der Lebensorientierung 2024

Auch in diesem Jahr fanden in den letzten drei Tagen vor den Osterferien für eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 10 die Tage der Lebensorientierung statt. Zu Gast bei Pater Thomas im Jugendhaus Maria Veen wurde sich in größeren oder auch kleineren Runden mit seinen Träumen, Wünschen und Vorstellungen von Zukunft kreativ auseinander gesetzt. Ein besonderes Highlight dabei war für viele Schülerinnen und Schüler, einen Brief an ihr zukünftiges Ich zu schreiben, den sie zu einem von ihnen selbst gewählten Zeitpunkt in der Zukunft geschickt bekommen sollten. Daneben gab es ausreichend Gelegenheit für gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Sport, Spiele oder nette Gespräche mit Mitschülerinnen und Mitschülern sowie den Lehrkräften.