Finale des Debattenwettbewerbs #mitreden in Düsseldorf

Finale des Debattenwettbewerbs #mitreden in Düsseldorf

Nachdem die beiden Deutsch-Leistungskurse der Q1 sich im Dezember des vergangenen Jahres für das Finale des Debattenwettbewerbs #mitreden qualifizieren konnten, war es nun endlich so weit. Am Montag, dem 4. April 2022, ging es für uns zum großen Finale in den Düsseldorfer Landtag.

Nach einer knapp eineinhalbstündigen Busfahrt trafen wir im Landtag auf die drei anderen Schulen aus Mönchengladbach, Monheim und Krefeld, die es ebenfalls geschafft hatten, sich zu qualifizieren. Nachdem alle im Saal platzgenommen hatten, begrüßte uns der WDR-Moderator Julius Schmidt, der uns an dem Tag durchs Programm führte. Bevor es dann zu den eigentlichen Debatten kam, gab es noch einen Videogruß des Landtagspräsidenten André Kuper, der später auch persönlich an der Veranstaltung teilnahm. Christian Kullmann, der Vorstandsvorsitzende von Evonik Industries und Teil der Jury, hielt einen kurzen Vortrag zum Thema „Zeitenwende – Wende der Zeiten: Was jetzt ansteht!“.

Anschließend ging es dann los mit der Auslosung der Teams. Die erste Debatte zum vorgegebenen Thema „Konsumverzicht für das Klima“ fand zwischen Krefeld (Pro-Seite) und Mönchengladbach (Kontra-Seite) statt. Nach einer abwechslungsreichen Debatte und zusammenfassenden Schlussstatements war das erste Halbfinale bereits vorbei und nach kurzer Beratung der Jury ging es mit dem zweiten Halbfinale weiter.

Hier übernahm unsere Schule, die von Adele Schnock und Sven Bruns vertreten wurde, die Pro-Seite und die Schule aus Monheim die Kontra-Seite. Auch diese Debatte bot den Zuhörenden einen abwechslungsreichen Schlagabtausch zwischen den beiden Teams, wobei die Debatte – auch durch gezielt gesetzte rhetorische Spitzen beider Seiten – schnell in Fahrt kam.

Ins große Finale schafften es letztlich die Schulen aus Monheim und Mönchengladbach. Die Krefelder Schule und unsere Schule mussten sich mit dem gemeinsamen dritten Platz zufriedengeben, der immerhin jeweils 1000 € Preisgeld einbrachte.

Bevor das Finale dann begann, gab es eine Mittagspause, in der es neben einem Imbiss auch eine kleine Führung durch den Plenarsaal des Landtags gab. Außerdem hielt der RP-Chefredakteur Moritz Döbler einen Vortrag zum Thema „Demokratie und Meinungsfreiheit“.

Im Finale konnte sich – nach langer Diskussion der Jury – die Schule aus Mönchengladbach durchsetzen, da sie beim Überraschungsthema „Sollte die Nachhaltigkeit ins Grundgesetz aufgenommen werden?“ durch ihre Argumente und ihre Wortwahl überzeugen konnte. Der erste Platz wurde mit einem Preisgeld von 5000 € belohnt. Die Schule aus Monheim belegte den zweiten Platz und nahm 3000 € mit nach Hause.

Nach der Siegerehrung ging es dann nach einem langen Tag gegen 15 Uhr wieder zurück nach Hause.

Wir empfehlen auch zukünftigen Kursen die Teilnahme. Der Debattenwettbewerb ist eine ganz besondere Möglichkeit, sich aus verschiedenen Perspektiven mit spannenden Themen zu beschäftigen und seine Meinung zu vertreten.

 

Sina Tellemanns für die Deutsch-Leistungskurse der Q1

„Ich habe etwas über mich gelernt“ – TRO 2022

„Ich habe etwas über mich gelernt“ – TRO 2022

Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause ging es für 45 Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs für die letzten drei Tage vor den Osterferien auf „Tage religiöser Orientierung“ (Tage der Lebensorientierung).

An den beiden Tagungsorten in Solingen und in Maria Veen im Münsterland setzten sich die Jugendlichen intensiv mit sich, ihren Träumen und Vorstellungen von Zukunft, aber auch mit dem Krieg in der Ukraine und dessen Auswirkung auf das eigene Leben auseinander.  Mit Unterstützung von Mentoren der jeweiligen Tagungshäuser wurde dabei intensiv, kreativ und themenzentriert, aber ohne Leistungsdruck gearbeitet.

Die Schülerinnen und Schüler empfanden die drei Tage durchweg als bereichernd und ein Schüler formulierte als persönliches Fazit: „Ich habe etwas über mich gelernt.“

Alle helfen mit!

Alle helfen mit!

Vor einigen Tagen startete die Schülervertretung der Gesamtschule Mittelkreis einen Spendenaufruf für die ukrainischen Kinder und Jugendlichen.

Die Spenden, die dabei dank der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Mitarbeitenden innerhalb kürzester Zeit zusammengekommen sind, haben sämtliche Erwartungen übertroffen. So konnten dem Verein Goch hilft e.V. mehr als zwölf volle Kisten – über 130 Kilo – mit dringend benötigten Hilfsgütern als Zeichen der Solidarität zum Weitertransport übergeben werden.

Überwältigt von der Hilfsbereitschaft bedanken wir uns nicht nur bei der Schulgemeinschaft für ihre Mithilfe, sondern auch bei dem Verein Goch hilft e.V. für die Zusammenarbeit.

 

Eure SV

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