Neuer Förderverein hat sich gegründet
Nachdem sich der langjährige Förderverein an der Gesamtschule Mittelkreis nun auch rechtskräftig aufgelöst hat, gibt es an unserer Schule einen neuen Förderverein, der jetzt an den Mensabetriebsverein angegliedert ist.
Wir freuen uns, wenn auch Sie zukünftig als Mitglied des Fördervereines das Schulleben unserer Kinder unterstützen.
Alle Informationen zur neuen Struktur des Vereines sowie des Förderkonzeptes als auch der Beitrittsmöglichkeiten, die Sie hier sofort über die Homepage digital nutzen können, finden Sie hier: Mensabetriebs- und Förderverein
Die gesamten Fördergelder des alten Fördervereines gehen an den neuen Förderverein über. Mit der Auflösung des alten Vereines sind dort auch alle Mitgliedschaften erloschen, eine Kündigung im alten Verein ist somit nicht notwendig.
Da die Mitgliedschaften nicht automatisch in den neuen Verein übergegangen sind, würden wir uns über den Beitritt sowohl der neuen Schülerinnen und Schüler als auch der „alten Hasen“ in den neuen Verein sehr freuen.
Mit herzlichen Grüßen
Stefan Schoofs (Vorsitzender Mensabetriebs- und Förderverein)
Markus Mühlenbeck (Schulleiter)

• Auf diejenigen, die es geschafft haben, das Abitur mit einem Einser-Durchschnitt zu absolvieren;
Um 7:30 Uhr am Sonntagmorgen brach unsere Reisegruppe von Goch aus nach London auf. Unsere Fahrt verlief im besten Sinne ohne große Vorkommnisse und wir konnten auch noch eine frühere Fähre erreichen. Auch die Abfertigung an der Grenze ging trotz Großbritanniens Austritt aus der EU schnell. Neu war nur, dass die britischen Grenzbeamten Fragen zum Aufenthalt stellten – da musste man doch glatt Englisch sprechen, wenn man nach England fährt!
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Erkundung: Morgens machten wir in unserem eigenen Reisebus mit einer zugestiegenen Stadtführerin eine Tour durch die Stadt. Der Verkehr in London ist zwar immer recht anstrengend, doch diesmal kam noch hinzu, dass am Folgetag der Staatsbesuch des japanischen Kaiserpaares anstand.
Die klügsten Köpfe Großbritanniens streiten sich, welche ihrer Universitäten die beste sei, Cambridge oder Oxford. Letztere Stadt besuchten wir am dritten Tag unserer Reise. Wir ließen uns von der mittelalterlichen Architektur inspirieren, konnten sehen, wie der aktuelle Gaza-Krieg auch vor der weltberühmten Bodleian Library nicht halt macht und hatten viel Zeit zur Erkundung. Ein Highlight: das Ashmolean Museum für Archäologie und Alte Geschichte. Am späten Nachmittag trafen wir wieder in London ein, also wurde sich schnell frischgemacht und wieder ging es hinein in das bunte Treiben der Themse-Metropole.
Unseren letzten vollen Tag nutzten wir, um uns kulturell weiterzubilden: Am Morgen standen das Science Museum, das Natural History Museum, das Victoria & Albert oder das Imperial War Museum zum Besuch zur Auswahl. Für den Abend hatten wir Karten für das Globe Theatre, dem historisch rekonstruierten Shakespeare-Theater am Südufer der Themse. Als Groundlings (in der Mitte und unter freiem Himmel stehend) sahen wir eine sehr moderne Aufführung von „The Taming of the Shrew“ (Der Widerspenstigen Zähmung). Das war sowohl sprachlich als auch aufgrund der Dramaturgie für viele eine Herausforderung. Aber an denen soll man ja wachsen!