APX – Geschichtsexkursion des Jahrgangs 6

APX – Geschichtsexkursion des Jahrgangs 6

Wie lebten die Römer? Was machten sie eigentlich in ihrer Freizeit? Und wie rechneten sie mit komplizierten Zahlen? Diesen und weiteren Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler des sechsten Jahrgangs auch in diesem Jahr bei ihrer Geschichtsexkursion nach. Ziel war erneut der Archäologische Park Xanten.

Bei strahlendem Wetter erkundeten die sechsten Klassen das weitläufige Gelände und tauchten dabei in das Leben der römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana ein.

Im Mittelpunkt des Tages stand das eigenständige Entdecken: Mithilfe eines Römer-Quiz erkundeten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen verschiedene Stationen des Parks. Dabei wurden sie zu Zuschauern im Amphitheater, zu Priestern im Hafentempel und zu Händlern am Nordtor. Auf diese Weise erhielten sie anschauliche Einblicke in die römische Bauweise, das Alltagsleben sowie das Unterhaltungsprogramm der Antike.

Bei verschiedenen Workshops durchliefen die Schüler eine Zeitreise ins Römische Reich: Sie spielten antike Spiele, kleideten sich wie römische Senatoren und Bauern oder versuchten mit den Römischen Zahlen aus Buchstaben zu rechnen.

Neben den fachlichen Einblicken kam auch die Bewegung nicht zu kurz: Auf dem römischen Spielplatz konnten sich alle austoben und den Tag gemeinsam ausklingen lassen.

Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr Wissen aus dem Geschichtsunterricht auf anschauliche Weise zu vertiefen und Geschichte unmittelbar zu erleben.

Tage der Lebensorientierung 2026

Tage der Lebensorientierung 2026

Auch in diesem Jahr nahmen rund 40 Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs an den Tagen der Lebensorientierung in den letzten drei Tagen vor den Osterferien teil. Im Jugendhaus Maria Veen bei Pater Thomas setzten sie sich in Gesprächsrunden kreativ mit ihren Träumen, Wünschen und Zukunftsvorstellungen auseinander.

Ein besonderes Highlight war die kooperative Herausforderung, bei der aus einfachen Hölzern eine tragfähige Brücke gebaut werden musste – ganz ohne verbindende Hilfsmittel. Darüber hinaus blieb viel Zeit für Gemeinschaft: Da wir das Haus ganz für uns hatten, entstand eine besonders angenehme und vertraute Atmosphäre.

Ob beim gemeinsamen Puzzeln im Flur, beim guten Essen im Haus oder bei Aktivitäten wie Fußball, Volleyball und eigenen Yogastunden – das Miteinander stand im Mittelpunkt. Auch die Abende waren geprägt von Spielen und ausgelassener Stimmung, passend untermalt vom gemeinsamen Tanzen zu „guter Laune“-Musik.

Insgesamt waren es intensive und fröhliche Tage, die allen Beteiligten sicher in guter Erinnerung bleiben werden.

Gesamtschule Mittelkreis
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