Rückblick: Projektwoche 2026

Rückblick: Projektwoche 2026

Jahrgangsstufe 5:

Für unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler stand die Projektwoche ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern beschäftigten sie sich im Rahmen des Programms „Gemeinsam Klasse sein“ mit dem respektvollen Miteinander. Darüber hinaus gestalteten sie Laternen für den bevorstehenden Martinsumzug und verbrachten einen gemeinsamen Tag in der Natur, um die Klassengemeinschaft zu stärken.

         

Jahrgangsstufe 7:

Mit den Themen Sucht- und Gewaltprävention beschäftigten sich unsere Siebtklässlerinnen und Siebtklässler während der vergangenen Projektwoche. In einem Workshop der Initiative „Aktiv gegen Gewalt“ setzten sie sich mit gewaltfreier Konfliktlösung auseinander. Zudem lernten sie das Präventionsprogramm „freii“ kennen, das einen bewussten Umgang mit digitalen Medien fördert. Ein weiterer Bestandteil war der Jugendschutzparcours im Gocher Jugendzentrum Astra, der von unserem Schulsozialarbeitsteam gemeinsam mit der Caritas und dem Gocher Jugendamt organisiert wurde. Ergänzend beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht mit verschiedenen Formen von Sucht und deren Risiken.

      

Jahrgangsstufe 8:

Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8, die nicht an der Englandfahrt teilnahmen, stand während der Projektwoche ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften konnten sie aus verschiedenen sportlichen, kreativen und kulinarischen Angeboten wählen. Dazu gehörten unter anderem die Gestaltung der Klassenräume, analoge Entspannungsmöglichkeiten und Radtouren durch das Gocher Umland.

     

Jahrgangsstufe 9:
Im Jahrgang 9 stand die Projektwoche ganz im Zeichen der Berufsorientierung. Bei Betriebsbesichtigungen in Goch und Umgebung sowie durch Unternehmensvorstellungen in der Schule erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten. Während eines zweitägigen Sozialpraktikums sammelten sie zudem praktische Erfahrungen in sozialen Einrichtungen. Ergänzt wurde das Programm durch verschiedene Angebote zur Berufsorientierung und Persönlichkeitsbildung, beispielsweise zu den Themen Auslandsjahr, kreative Berufe und Umgang mit Geld.
Jahrgangsstufe 11:
Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 bot die Projektwoche ein abwechslungsreiches Programm. Zum Auftakt standen das gegenseitige Kennenlernen und die Stärkung des Teamgeists bei einem gemeinsamen Frühstück und sportlichen Aktivitäten im Mittelpunkt. Neben einem Mathetag beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Thema Resilienz sowie Fragen der Berufsorientierung und dem Umgang mit Finanzen. Gemeinsame Spiele und ein Besuch einer schuleigenen Ausstellung rundeten die Projektwoche ab.

   

Jahrgangsstufe 12:
Die Projektwoche der Jahrgangsstufe 12 eröffnete mit einem Theaterbesuch in Düsseldorf. Das Ensemble des Schauspielhauses bot eine rasante Adaption des Kurosawa-Klassikers „Sieben Samurai“. Die folgenden Projekt-Tage standen dann im Zeichen zeitgemäßer Lern- und Präsentationformen sowie der Studien- und Berufswahlorientierung. Frau van de Boom von der Arbeitsagentur, Herr Mertzen vom Finanzanbieter Swiss life und Herr Janssen von dem niederländischen Hochschulverbund Fontys unterstützten die Jugendlichen in Fragen der Studien-, Berufs- und Lebensplanung . Die Woche schloss mit einem Besuch der Hochschule Rhein-Waal in Kleve. Bei einer Vorlesung und der anschließenden Campusführung bekamen die Schülerinnen und Schüler hilfreiche Einblicke in unterschiedliche Studienrichtungen.
Wenn einer eine Reise tut...
Zeitgleich befanden sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 6, 8, 10 und 13 in England und auf Klassen- bzw. Abschlussfahrt.

Jahrgang 6: Klassenfahrt

Jahrgang 8: England

Klasse 10: Abschlussfahrt

Erfolgreich bei „explore science“ in Bremen

Erfolgreich bei „explore science“ in Bremen

Schon in den letzten beiden Ferienwochen hieß es für elf Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 und Q1: tüfteln, ausprobieren und immer wieder verbessern. Fast schon traditionell bereiteten sie sich auf den Wettbewerb „explore science“ in Bremen vor, dessen Finale bereits in der zweiten Unterrichtswoche stattfand.

Dabei stellten sich unsere Schülerinnen und Schüler gleich mehreren anspruchsvollen Aufgaben. Zwei Gruppen entwickelten sogenannte „iZellen“, die ein rohes Ei bei einem Sturz aus unterschiedlichen Höhen schützen sollten. Ein Schüler der Q1 konstruierte eine möglichst leichte und zugleich belastbare Papierbrücke. Zwei weitere Gruppen der Klasse 10b wagten sich an eine besondere physikalische Herausforderung: Sie entwickelten jeweils ein scheinbares Perpetuum Mobile, das durch eine geschickt versteckte Energiequelle dauerhaft in Bewegung gehalten wird.

Beim Finale in Bremen mussten sich die Konstruktionen dann im direkten Vergleich mit der Konkurrenz beweisen. Die Papierbrücke unserer Schule trug bei nur 35 Gramm Eigengewicht ein ganzes Kilogramm und erreichte damit einen starken fünften Platz. Beim Crash-Test fehlte dagegen etwas Glück: Nachdem die „iZelle“ die ersten beiden Stürze problemlos überstanden hatte, wurde das Ei beim letzten Versuch beschädigt, sodass eine Platzierung knapp verpasst wurde.

Besonders überzeugen konnten unsere beiden Perpetuum-Mobile-Teams. Ihre Konstruktionen funktionierten zuverlässig und die Schülerinnen präsentierten ihre Ideen und technischen Lösungen kompetent vor der Jury. Am Ende erreichten beide Teams punktgleich den sechsten Platz.

Auch wenn es in diesem Jahr nicht für das Siegerpodest reichte, können sich mehrere Top-Ten-Platzierungen sehen lassen. Vor allem aber zeigte der Wettbewerb einmal mehr, was beim gemeinsamen Entwickeln, Ausprobieren und Verbessern entstehen kann – und dass auch ein Versuch, der nicht wie geplant endet, wertvolle neue Erkenntnisse bringt.

Vom Unterricht ins Labor – Biologie praktisch erleben

Vom Unterricht ins Labor – Biologie praktisch erleben

Am Mittwoch, den 9. September 2026, besuchten die Biologiekurse der Q2 die Schülerlabore von Bayer in Monheim. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihr Wissen aus dem Biologieunterricht praktisch anzuwenden und zugleich Einblicke in die Arbeit eines naturwissenschaftlichen Unternehmens und verschiedene Berufsfelder zu gewinnen.

Im Labor führten die Schülerinnen und Schüler eigenständig eine PCR sowie eine Gelelektrophorese durch. Mit diesen Verfahren lässt sich DNA vervielfältigen und sichtbar machen. Anschließend konnten verschiedene DNA-Proben miteinander verglichen und ausgewertet werden – Methoden, die beispielsweise auch bei kriminaltechnischen Untersuchungen zum Einsatz kommen. Die Exkursion bot damit die Möglichkeit, theoretische Unterrichtsinhalte praktisch zu erproben und einen Einblick in die Anwendung biologischer Verfahren außerhalb der Schule zu erhalten.

Gesamtschule Mittelkreis
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