Schülervertretung

Wir stellen uns vor

   Unsere gewählten Vertreter sind:

Jordy Burgmanns (Schülersprecher Sekundarstufe I)

Frederieke Elbers (stellvertretende Schülersprecherin Sekundarstufe I)

Christina Janßen (Schülersprecherin Sekundarstufe II)

Ramon Rickes (stellvertretender Schülersprecher Sekundarstufe II)

 

Unsere SV-Lehrer sind:

Catrin Möllmann, Christian Koczy, Addi Baldin

Unsere Arbeit

Wir, die SV der Gesamtschule Mittelkreis Goch, wollen durch unsere Aktionen bei unseren Mitschülern ein Bewusstsein dafür schaffen, dass unsere Schule unser gemeinsamer Lebensraum ist, der uns allen am Herzen liegen sollte.

In den vergangenen Schuljahren lag das Hauptaugenmerk unserer Arbeit auf dem Themengebiet „Handys, Smartphones und Tablets an der GSM“. Das fertige Produkt, die Broschüre „Sicher im Netz“, könnt ihr hier einsehen.

Weiterhin haben wir im letzten Jahr an unserem neu gewählten Schwerpunktthema „Lebensraum Schule“ gearbeitet und uns beispielweise für elektrische Handtrockner in den Schultoiletten eingesetzt.

Besonders stolz sind wir auf unseren in Kooperation mit der Polizei entstandenen Film zum Thema „Handynutzung am Steuer“. Wir vom Schülerrat erhoffen uns, dass unser Film dazu beiträgt, ein Bewusstsein für die Gefahr der Handynutzung am Steuer zu wecken – ein Thema, das nicht nur junge Erwachsene, sondern alle angeht!

Projekt "Sicher im Netz"

Hier könnt ihr unsere Broschüre zum Thema „Sicher im Netz“ herunterladen.

Projekt "Handy am Steuer"

Nach langer Vorbereitungszeit war es am 22.09.2016 endlich soweit. Die Schülerinnen und Schüler der SV präsentierten im Goli-Theater in Goch ihre beiden Kurzfilme zur Unfallprävention, die sie in Zusammenarbeit mit der Kreispolizeibehörde Kleve gedreht hatten.

Die Filme sind das Arbeitsergebnis eines Schuljahres und gehen unter die Haut. Ein junger Erwachsener mitten im Leben – gerade seinen Ausbildungsplatz in der Tasche – verabschiedet sich in der Schule von seinen Freunden, steigt in sein Auto, um nach Hause zu fahren, kommt aber nie dort an. Während die Angehörigen auf ihn warten, wird der Zuschauer indirekt Zeuge seines Sterbens. Die Drehbücher haben die Jugendlichen selber verfasst.

Bei den Dreharbeiten wurden die Akteure von zahlreichen freiwilligen Helfern unterstützt und von der WDR Lokalzeit begleitet. Die Feuerwehr Goch stellte ihren 2. Löschzug mit Besatzung zur Verfügung und die Rettungswache Goch/Emmerich schickte einen Krankenwagen mit Besatzung. Das Sachverständigenbüro Jochen Lehmkuhl sorgte mit seinem Know How dafür, dass der in den Filmen gezeigte Unfall realistisch abgefilmt werden konnte.

Der Beitrag wird einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und von der Polizei zur Präventionsarbeit genutzt, damit jungen Erwachsenen klar wird, dass der leichtfertige Umgang mit dem Handy oder Smartphone am Steuer tödliche Folgen haben kann.